K. meinte einmal, der schönste Augenblick des Tages ist der Moment des Einschlafens. Damals konnte ich ihre Aussage nicht nachvollziehen, ich wollte tausend Dinge tun, hetzte mich dauernd selber. Heute glaube ich zu verstehen was K. damit meinte, wie sie sich fühlte, alles loszulassen, für nichts mehr verantwortlich zu sein, kein Bedürfnis etwas zu vollenden, keine Angst etwas nicht zu erreichen, einfach einschlafen und entschwinden.